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Belfort, Luftraumüberwachung - "ACE High Journal"

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Kommandostände
(Gefechtsstände)

             
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Belfort
  • Luftraumüberwachung (Fort de Salbert)

Position               : unbekannt
Antennen   üGND : L.o.S. Tower, Höhe und Position unbekannt
Site Code            : unbekannt
Status                 : Aufgegebene Nutzung
Status heute        : RenaturierteLiegenschaft
Ansicht               : ohne

Übersichtspläne - Bezeichnungen - Transmitterverbindungen
Linienplan (Info, Seite, Kommandostände)

Verbindungen
Drachenbronn, G.O. Hochwald, Bunker "SOC 4"
"Die Anlage Drachenbronnn (SOC 4) hieß kurz Ouvrage H (Bauwerk H) und war durch Datenverbindungen mit Ouvrage G (Bauwerk G) im Fort du Salbert bei Belfort und Ouvrage F (Bauwerk F) im Fort François de Guis in Metz verbunden. 1960 wurde die Anlage in Base Aérienne 901 umbenannt."[4]

Beschreibungen
Link Seiten, Wikipedia
Thema, Belfort [3]
Autor  - Wikipedia
Quelle - Wikipedia
URL    - Wikipedia
"Belfort ist eine Industrie- und Garnisonsstadt in Ostfrankreich etwa 50 Kilometer südwestlich von Mülhausen. Die Stadt ist Verwaltungssitz (chef-lieu) des Départements Territoire de Belfort und hat 45.646 Einwohner (1. Januar 2022), die Belfortains und Belfortaines genannt werden.

Die Stadt erhielt 2023 die Auszeichnung „Vier Blumen“, die vom Conseil national des villes et villages fleuris (CNVVF) im Rahmen des jährlichen Wettbewerbs der blumengeschmückten Städte und Dörfer verliehen wird" [3]

Thema, Fort du Salbert [4]
Autor  - Wikipedia
Quelle - Wikipedia
URL    - Wikipedia
"Das Fort du Salbert, auch bekannt als Fort Lefebvre, wurde zwischen 1874 und 1877 erbaut. Benannt wurde sie nach General François Joseph Lefebvre. Er ist Teil der Befestigungsanlagen des Systems Séré de Rivières in der Festungsregion Belfort im Nordosten Frankreichs. Er befindet sich auf dem Gipfel des Salbert-Hügels nordwestlich von Belfort.
In den ersten Jahren des Kalten Krieges diente es kurzzeitig als Koordinationszentrum der Luftverteidigung." [4]
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Hintergrundinformationen
"In den ersten Jahren des Kalten Krieges wurde das Fort zu einem Brennpunkt der Luftverteidigung. 1953 wurde mit dem Bau einer wichtigen Radarstation auf dem Salbert Hill begonnen. Das Fort wurde in eine Kaserne umgewandelt, während die unterirdischen Räume und Höhlen in technische Anlagen und Operationsräume der Luftverteidigung umgewandelt wurden.
Das Fort diente nur zwei Jahre lang als Radarstation, bevor seine Ausrüstung veraltet war. Nach Kriegsende wurde das Fort du Salbert nicht mehr vom Militär genutzt und steht seitdem leer." [5]

Ein 400 m langer Tunnel verbindet Fort Lefebvre mit dem NATO-Fort.

"Frankreich war zwischen 1949 und 1967 Mitglied der NATO (Nordatlantikpakt-Organisation). Die französische Luftverteidigung (D.A.T.) intensivierte mit Unterstützung der USA ihre Präsenz und Aktivitäten. Die D.A.T. errichtete daher zahlreiche Radarstationen, darunter eine ganz besondere auf dem Salbert-Hügel in Belfort: Sie erhielt den Namen Ouvrage „G“ de la D.A.T. oder die militärische Bezeichnung SMR 60/921.

Trotz der enormen Kosten war dieser Komplex schnell veraltet und wurde nur ein Jahr lang, bis 1959, genutzt. Dies war auf den technologischen Fortschritt in der Luftfahrt und der Ortung sowie auf den geopolitischen Kontext zurückzuführen. Sechs  "Palmier" Radarantennen und eine UHF-Antenne überwachten den Himmel von der Oberfläche aus." [6]

heute (1)

2023, Das Gelände der Liegenschaft, ist unter Google Earth erkennbar.

Zufahrt

2022, Zufahrt zu der Liegenschaft.


            
Bild - Quellenangaben
(PA) Privates Archiv
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street
(3) Wikipedia, Datei:Cathédrale Saint-Christophe 2014.jpg
(4) Wikipedia, File:ComputerHotline - entree (by).jpg
(5) Wikipedia, Datei:Fort du Salbert (Ouvrage "G" de la D.A.T. (OTAN)) (14979338951).jpg


Text - Quellenangaben
[1] Wikimapia.org / Militär
[1] Wikimapia
[2] Wikipedia, Logo
[3] Wikipedia, Belfort
[4] Wikipedia, Fort du Salbert
[5] Hintergrundinformation
[6] Hintergrundinformationen
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