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Info Seite, CRC in Frankreich - "ACE High Journal"

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Kommandostände
(CRC-Control and Reporting Center)

                
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(3) Boeing E-3A NATO

Frankreich

Cinq-Mars-la-Pile
Site Code      : unbekannt
Status           : Militärische Nutzung
Status heute : Militärischer Sicherheitsbereich





Loperhet
Site Code      : Radar de Bretagne
Status           : Militärische Nutzung
Status heute : Militärischer Sicherheitsbereich





Loperhet
Status               : Militärische Nutzung
Status heute     : Militärischer Sicherheitsbereich
Loperhet
Status                : Militärische Nutzung
Status heute      : Militärischer Sicherheitsbereich
Loperhet
Status           : Militärische Nutzung
Status heute : Militärischer Sicherheitsbereich






Mont Agel
Site Code       : Rhodia "Rhodia-Radar"
Status           : Militärische Nutzung
Status heute : Militärischer Sicherheitsbereich





Mont-de-Marsan
Site Code      : Marina "Marina Radar"
Status           : Militärische Nutzung
Status heute : Militärischer Sicherheitsbereich





Mont Verdun
Site Code      : Rambert  ("Rambert-Radar")
Status           : Militärische Nutzung
Status heute : Militärischer Sicherheitsbereich





(3) Boeing E-3A NATO

Beschreibungen
Link Seiten, Wikipedia
Thema - Control and Reporting Centre [3]
Autor     - Wikipedia
Quelle    - Wikipedia
ULR       - Wikipedia
"Ein Control and Reporting Centre (CRC) ist in den NATO-Ländern und in den österreichischen Luftstreitkräften eine militärische Luftraumüberwachungszentrale. Die CRC der Luftwaffe der Bundeswehr (CRC Lw) sind Teil des integrierten Luftverteidigungssystems der NATO.

Die Unterstellung der CRC im Bereich Allied Air Forces Central Europe (AAFCE):

ADOC Maastricht (Niederlande), als Joint Operations Center Maastricht (JOC Maastricht) konzipiert.
1983 begann der Bau des Static War Headquarters Castlegate in Linnich.
Ein Alternate War HQ befand sich in Kanne (Belgien)

SOC 1 Brockzetel
CRC Brockzetel, I./FmRgt 34, call sign ROUND UP (einsatzbereit 1956, 1960 Übergabe von RAF an Luftwaffe)
CRC Brekendorf, III./FmRgt 34, call sign BUGLE (einsatzbereit 1957, 1959 Übergabe von RAF an Luftwaffe)
CRC Visselhövede, II./FmRgt 34, call sign SILVER CORK (erbaut ab 1969 durch Bundesbauverwaltung, einsatzbereit 1973)
CRC Nieuw Milligen, Niederländische Luftstreitkräfte, call sign BANDBOX (einsatzbereit 1949)

SOC 2 Uedem
CRC Uedem, I./FmRgt 33, call sign CRABTREE (einsatzbereit 1957, 1961 Übergabe von RAF an Luftwaffe)
CRC Auenhausen, III./FmRgt 33, call sign BACKWASH (einsatzbereit 1956, 1960 Übergabe von RAF an Luftwaffe)
CRC Erndtebrück, II./FmRgt 33, call sign LONE SHIP (erbaut ab 1963 durch Bundesbauverwaltung, einsatzbereit 1968)
CRC Glons, Belgische Luftstreitkräfte, call sign RACKET (einsatzbereit 1953)

ADOC Kindsbach, der Bunker Kindsbach Cave war zugleich Kriegshauptquartier von 4 ATAF,
1985 begann der Bau eines Static War Headquarters in Ruppertsweiler, 1992 aufgegeben.

SOC 3 Birkenfeld, 601st Tactical Control Wing (USAFE) (einsatzbereit 1962, ersetzte SOC Langerkopf)
CRC Börfink, I./FmRgt 32, call sign HARD WHEEL (später: HARDTIRE) (einsatzbereit 1964, 1965 Übergabe von USAFE an Luftwaffe)
CRC Lauda, II./FmRgt 32, call sign BATMAN (zwischenzeitlich: STRAW BASKET) (einsatzbereit 1960, ersetzte CRC Giebelstadt/USAFE)
CRC und ab 1988 SOC 4 Meßstetten, I./FmRgt 31, call sign SWEET APPLE (einsatzbereit 1964, ersetzte CRC Türkheim/USAFE)
CRC Freising, II./FmRgt 31, call sign COLD TRACK (einsatzbereit 1946, 1961 Übergabe von USAFE an Luftwaffe) Führung" [3]


Thema - Französische Luftverteidigungsradarsysteme [5]
Autor     - Wikipedia
Quelle    - Wikipedia
ULR       - Wikipedia
"Die französische Luftverteidigungsorganisation ist in die militärische Armée de l'Air (ALA), die französische Luftwaffe, integriert.

Systemelemente

STRIDA (Système de Traitement et de Représentation des Informations de Défense Aérienne, wörtlich "System zur Verarbeitung und Darstellung von Informationen der Luftverteidigung") ist das Radar selbst. Sie statten die CDAOA, die CCOA, die CDC's und die UDA aus
PALMIER. sind 3-dimensionale und 2-dimensionale Radargeräte im Wellenlängenbereich von 23 cm. Sie geben Informationen an die CDCs weiter, die ihre Radareingaben von den anderen CDCs, von ausländischen NATO-CRCs und von den E-3F- und E-2C-Flugzeugen austauschen, um das Lagebild zu vervollständigen.
VISU-IV/ -V sind computergestützte Arbeitsbereiche, die mit militärischen Controllern besetzt sind und im Steuerungsmodus oder im Überwachungsmodus betrieben werden können. Ein leitender Controller ist immer für die Überwachung der Bediener verantwortlich. Die VISU-IV/ -V statten die CDCs und UDA aus.
METEOR und ETEC sind Funk- und Datenverbindungskommunikationssysteme. Sie stellen das primäre Übertragungsmittel dar, obwohl Telefon- und Funkübertragungen auch über andere spezifische Quellen des Verteidigungsnetzes wie Socrate oder MTBA oder sogar über die Einrichtungen von France Télécom gesendet werden können.

CDC 05.901 Drachenbronn befindet sich auf dem Fliegerhorst Drachenbronn (Base aérienne 901 'Capitaine de Laubier) bei Birlenbach mit dem taktischen "Riesling-Radar".
CDC 05.942 Lyon/Mont Verdun befindet sich auf dem Luftwaffenstützpunkt Lyon - Mont Verdun (Base aérienne 942 'Capitaine Robert) in der Stadt Lyon mit dem taktischen "Rambert-Radar".
CDC 05.943 Nizza/Mont Agel befindet sich auf dem Luftwaffenstützpunkt Nizza (Base aérienne 943 'Capitaine Auber) in der Stadt Roquebrune-Cap Martin mit dem taktischen "Rhodia-Radar".
CDC 04.930 Mont-de-Marsan befindet sich auf dem Luftwaffenstützpunkt Mont-de-Marsan (Base aérienne 118 'Colonel Rozanoff) nördlich der Stadt Mont-de-Marsan mit dem taktischen "Marina-Radar".
CDC 07.927 Cinq-Mars la Pile ist eine Luftabteilung des Luftwaffenstützpunktes Tours - Saint-Symphorien (Base aérienne 705 'Commandants Tulasne) in Tours mit dem taktischen "Raki-Radar". " [5]


Hintergrundinformationen

"Ein Control and Reporting Center bestand anfangs aus vier verschiedenen Funktionsbereichen, die überwiegend mehrere Kilometer voneinander entfernten liegen. Die räumliche Trennung hatte neben taktischen auch technische Gründe. Die Hochfrequenzstrahlung der Radargeräte und Fernmeldeanlagen konnte sich nachteilig auf die übrigen Komponenten auswirken.
Die Bereiche im Einzelnen:

Führungsgefechtsstand (CRC)
In der Regel ein großer mehrgeschossiger Bunker mit Erdüberdeckung oder komplett unterirdisch gelegen. Die autarken Anlagen verfügten über ABC-Schutz. Sie sollten Angriffe überstehen können. Die Kampfführungsanlagen der Bundeswehr wurden mit Code-Namen bezeichnet. Zur Identifizierung hatte jede Stellung ein NATO-Rufzeichen.

Radargerätestellung
Hier standen die Radargeräte mit großer Reichweite. Die in den 1970er Jahren eingeführten charakteristischen Radoms für den Wetterschutz der Geräte waren das nach außen hin auffälligste Element einer Radar-Stellung. Zumindest in früheren Zeiten sind für Rundumsuche und Höhenmessung unterschiedliche Radargeräte verwendet worden. Daher waren in den Stellungen zwei oder mehr Radoms zu sehen.

Funksendestelle (Tx Site)
Diente zum Senden von Sprechfunk und Daten direkt an Luftfahrzeuge.

Funkempfangsstelle (Rx Site)
Hier wurde der Funkverkehr vom Luftfahrzeug empfangen.
Mit modernerer Technik konnten später oft die Sende- und die Empfangsstelle in einem Objekt zusammengefaßt werden.

Reporting Posts (RP)
waren deutlich einfacher ausgestattet und überwiegend ohne Führungsbunker. Dort konnten alle Elemente in einer Liegenschaft gemeinsam untergebracht werden." [4]

                 
Bild - Quellenangaben
(PA) Privates Archiv
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street
(3) Wikipedia, Datei:ARKONA 2 OPS 1.jpg
(4) Wikipedia, Datei:StevnsfortetWarRoom.JPG
(5) Wikipedia, Datei:Crotale NG P1220851.jpg
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