Sonstige Objekte in Deutschland
(Militärische Objekte - U.S. Objekte)
Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt
Site Code : unbekannt
Status : Aufgegebene Nutzung
Status heute : Konversionsflächen in Mannheim. (2017)
Ansicht : (1) Geographische Ansicht, 2022
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Übersichtspläne - Bezeichnungen - Transmitterverbindungen
Verbindungen
Spinelli Barracks, Mannheim-Feudenheim > Hammonds Barracks, Mannheim-Seckenheim > NATO Kabelverbindung
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Beschreibungen
Link Seiten, Wikipedia
"Die Universitätsstadt Mannheim ist ein Stadtkreis mit 315.554 Einwohnern (31. Dezember 2022)[4] im Regierungsbezirk Karlsruhe in Baden-Württemberg. Sie ist nach der Landeshauptstadt Stuttgart und vor Karlsruhe die zweitbevölkerungsreichste Stadt des Landes. Die ehemalige Residenzstadt (1720–1778) der Kurpfalz mit ihrem stadtprägenden Barockschloss, einer der größten Schlossanlagen der Welt, bildet das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Metropolregion Rhein-Neckar mit 2,4 Millionen Einwohnern.
Mannheim war bis 1918 Garnison für Teile des Grenadierregiments 110 (XIV. (badisches) Armeekorps) der preußischen Armee. Ab 1936 wurden infolge der vom NS-Regime betriebenen Aufrüstung mehrere Kasernenneubauten für die Mannheimer Wehrmachtsgarnison errichtet. Diese wurden in der Zeit des Kalten Krieges nach 1945 in großem Maßstab von der US Army weiter genutzt. Zeitweise befanden sich mehrere tausend US-Soldaten in Mannheim, darunter z. B. Teile der 8. US-Infanteriedivision. Die Bundeswehrpräsenz beschränkte sich auf wenige kleinere Einheiten des Territorialheeres.
Eine Reihe wichtiger Einrichtungen der NATO und der US-Armee befanden sich lange Zeit in Mannheim. Durch den Umzug der United States Army Europe and Africa in das neue Hauptquartier in Wiesbaden im September 2013 ging die Zahl der US-Soldaten und Angestellten allerdings drastisch zurück. Bis Ende 2015 wurden, mit Ausnahme der Coleman Barracks, alle amerikanischen Militäreinrichtungen in Mannheim geschlossen." [3]
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cDie US-Garnison Mannheim (englisch Mannheim Garrison / U.S. Army Garrison Mannheim) war bis zum 31. Mai 2011 die administrative Einheit der US-Armee in Mannheim.
Am Ende des Zweiten Weltkriegs besetzte die US-Armee Mannheim und übernahm bald die Kasernen der Wehrmacht. Mannheim wurde so zu einem von 112 Orten in Deutschland, in welchen die amerikanischen Streitkräfte ansässig wurden. Im Laufe der Zeit wurden die Kasernen mit der Infrastruktur ausgebaut, die die Soldaten und ihre Angehörigen benötigten, wie Wohnunterkünfte, Schulen, Kirchen, Sportplätze und Einkaufsgelegenheiten. 1956 eröffnete die Mannheim High School und später gab es einen Standort der University of Maryland.
Die Garnison wurde Teil des Mannheimer Lebens, so fand regelmäßig das Deutsch-Amerikanische Volksfest statt oder wurde mit dem Albert-Schweitzer-Turnier ein hochrangiges Basketballturnier veranstaltet. Zu einem großen Unglück kam es 1982, als bei den Internationalen Luftschiffertagen zum 375-jährigen Stadtjubiläum ein am Flugplatz Mannheim-Neuostheim zum Absetzen von Fallschirmspringern eingesetzter Transporthubschrauber der US-Armee abstürzte und 46 Menschen starben. Die meisten waren junge Fallschirmsportler aus Mannheims Partnerstädten Toulon und Swansea.
Abschiedszeremonie am 31. Mai 2011
In Mannheim-Seckenheim war von 1961 bis 1980 die Central Army Group (CENTAG) ansässig, ein wichtiges Hauptquartier der NATO. Nach der deutschen Wiedervereinigung und dem Ende des Kalten Kriegs in Europa, verringerte sich die Zahl der in Mannheim stationierten Soldaten und erste Flächen in Mannheim wurde freigegeben. 2010, in diesem Jahr lebten und arbeiteten noch rund 8.000 Amerikaner in Mannheim, wurde schließlich der komplette Abzug aus der Stadt beschlossen; dies war Teil der von der US-Army „Transformation“ genannten Umstrukturierung ihrer Streitkräfte in Europa. Zum 31. Mai 2011 wurde die Garnison Mannheim aufgelöst. Die letzte Kommandantin der Garnison war Oberstleutnant Elizabeth Ryan Griffin. Die verbliebenen in Mannheim stationierten US-Streitkräfte gehörten vorübergehend zur US-Garnison Baden-Württemberg (U.S. Army Garrison Baden-Württemberg), die jedoch im September 2013 aufgelöst wurde. Sämtliche Soldaten und Zivilangestellte sollten bis Februar 2015 aus Mannheim abgezogen und die Kasernen an die deutschen Behörden zurückgegeben werden.
In Mannheim wurde bis 2016 eine Fläche frei, die damals rund 3,5 Prozent der gesamten Gemarkungsfläche der Stadt entsprach. Im Juli 2010 richtete die Stadt Mannheim eine Geschäftsstelle „Konversion“ ein, die die Überführung in eine zivile Nutzung koordinierte." [5]
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"Die Spinelli-Kaserne (engl. Spinelli-Barracks) in Mannheim war eine militärische Einrichtung der in Europa stationierten US-Streitkräfte. Die ehemaligen Kasernen und anderen Gebäude liegen im Stadtteil Mannheim-Feudenheim. Die Gebäude der Kasernenanlage wurden in der Zeit des Nationalsozialismus als Pionier-Kaserne erbaut. Mit einer Größe von 82 ha ist die Anlage die größte zusammenhängende der Konversionsflächen in Mannheim. Die Kasernen dienten den US-Truppem als Depot- und Lagereinrichtung. Dementsprechend waren dort in erster Linie zivile Mitarbeiter – nicht nur US-Amerikaner – beschäftigt. Ab 1968 war das 28. Transportbataillon der US-Armee hier stationiert. [7]
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Hintergrundinformationen
"Die US-Armee spielte eine wichtige Rolle in Mannheim nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Stadt wurde zu einem wichtigen Standort für amerikanische Streitkräfte, und viele Amerikaner lebten und arbeiteten hier. Die US-Garnison Mannheim war eine der größten in Deutschland und umfasste mehrere Kasernen und Wohngebiete. Neben der Spinelli Barracks gab es auch die Coleman Barracks, die weiterhin von der US-Armee genutzt werden, sowie die Benjamin Franklin Village, eine große Wohnsiedlung.
Der Abzug der US-Truppen aus Mannheim wurde 2015 abgeschlossen, und die freiwerdenden Flächen wurden für die Konversion genutzt. Die Geschichte der US-Präsenz in Mannheim wird im Projekt „Maemories – Amerikanische Geschichte in Mannheim“ dokumentiert und aufgearbeitet. Ein Teil davon ist eine Dauerausstellung im House of Maemories auf Franklin.
Die Spinelli-Kaserne (Spinelli Barracks) ist eine ehemalige amerikanische Militärkaserne in Mannheim, die nun zu einem Teil des Grünzugs Nordost umgewandelt wird. Sie befindet sich in den Stadtteilen Käfertal und Feudenheim. Die Fläche, die etwa 79 Hektar umfasst, wurde nach dem US-Soldaten Dominic Spinelli benannt und wird für die Bundesgartenschau 2023 (BUGA 23) genutzt. Nach der BUGA 23 soll die Fläche als Grünzug und Naherholungsgebiet dienen, wobei ein Teil auch für Wohnbebauung und gewerbliche Nutzungen vorgesehen ist.
Details zu Spinelli Barracks:
Lage: Mannheim-Käfertal und Feudenheim
Größe: 79 Hektar
Geschichte: Ehemalige amerikanische Militärkaserne, genutzt als Depot und Lager
Konversion: Umwandlung zu Grünzug Nordost, Teil der BUGA 23
Nutzung nach BUGA 23: Grünzug, Naherholung, Wohnbebauung, gewerbliche Nutzung
Wohnbebauung: Im nördlichen Bereich, mit dem Ziel, die Stadtstruktur fortzusetzen und ein lebenswertes Quartier zu schaffen
BUGA 23: Ein Großteil der Fläche wurde zur BUGA 23 umgestaltet und steht nach der Ausstellung als Park zur Verfügung
Ziele: Verbesserung des Stadtklimas, Schaffung von Naherholungsgebieten, Entwicklung von Wohnraum." [7]
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heute (1)
Die militärische Nutzung der Liegenschaft durch die U.S. Army wurde vollständig beendet.
2020, Das Gelände der Liegenschaft, ist unter Google Earth erkennbar.
2022, Das Gelände der Liegenschaft, ist unter Google Earth erkennbar.
2020, Das Gelände der renaturierten Liegenschaft, ist unter Google Earth erkennbar.
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2022, Zufahrt zu der Liegenschaft.
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Bild - Quellenangaben
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street
(2) Wikipedia, Datei:NUB Mannheim 2014-03-13.jpg
(3) Wikipedia, Datei:Mannheim-US-Army.png
(4) Wikipedia, rhein-neckar logo
Text - Quellenangaben[1] Wikimapia.org / Militär[1] Wikimapia[2] Wikipedia, Logo[3] Wikipedia, Datei:Overhead-Aufnahme der Spinelli-Kaserne in Mannheim, aufgenommen aus dem Flugzeug, als Dominic Spinellis Eltern 1962.jpg[4] Wikipedia, Mannheim[5] Wikipedia, US-Garnison Mannheim[6] Wikipedia, Spinelli Kaserne[7] Text mit KI generiert