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Kommandostände in Deutschland, Info Seite - "ACE High Journal"

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Kommandostände
(Gefechtsstände)

           
Kommandostände in Deutschland
Gefechtsstände
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(PA) Bad Neuenahr-Ahrweiler, Bunker "THW2", Marienthal, 2014
Eine der entkernten Tunnelröhren der heutigen Dokumentationsstätte

Deutschland




Bad Neuenahr
50°32'28.09"N/7°04'48.69"O - 191 m.üNN
Antennen   üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt
Site Code             : THW2
Status                 : Kulturdenkmal des Kalten Krieges
Status heute      : Private Nutzung (Museum)
Bad Neuenahr
50°32'25.65"N/07°04'08.55"O - 289 m. üNN
Antennen   üGND :L.o.S. Tower, Höhe unbekannt
Site Code             : THW2, Top Site, Rx Site
Status                 : Aufgegebene Nutzung
Status heute       : unbekannt




Kirspenich
50°36'34.66"N/6°48'26.28"O - 276 m.üNN
Antennen   üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt
Site Code             : THW3
Status                  : Aufgegebene Nutzung
Status heute       : Kommerzielle Nutzung





Gelsdorf
Status           : Militärische Nutzung
Status heute : Militärischer Sicherheitsbereich





Kindsbach
49°24'55.57"N/7°37'06.05"O - 325 m.üNN
Antennen   üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt
Site Code             : Cave
Status                 : Aufgegebene Nutzung
Status heute      : Private  Nutzung (~Museum)





Laarbruch
51°35'36.82"N/6°09'04.40"O - 34 m.üNN
(Reconaissance Intelligence Centre)
Antennen   üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt
Status                  : Aufgegebene Nutzung
Status heute        : Kommerzielle Nutzung





Nörvenich
Status           : Militärische Nutzung
Status heute : Militärischer Sicherheitsbereich





Ruppertsweiler
49°11'58.08"N/7°40'49.44"O 366 m.üNN (Nordportal)
Antennen   üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt
Site Code             : RUF I, Ruppertsweiler Unterground Facility I
Callsign                : unbekannt
Status                 : Aufgegebene Nutzung
Status heute       : Versiegelte Liegenschaft
Ruppertsweiler
49°42'29.74"N/7°34'10.98"O - 388 m.üNN
Antennen   üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt
Site Code             : HBH
Status                  : aufgegebene Nutzung
Status heute       : Kommerzielle Nutzung
                           (Landwirtschaftliche Nutzung)
Ruppertsweiler
49°25`36.94"N/7°16'34.54"O - 434 m.üNN
Antennen   üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt
Site Code             : BBH
Status                  : aufgegebene Nutzung
Status heute        : Militär Terrain



Ruppertsweiler
49°11'50.39"N/7°40'33.91"O - 337 m.üNN (Südportal)
Antennen   üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt
Site Code             : RUF II,  Ruppertsweiler Unterground Facility II
Callsign                : unbekannt
Status                 : Aufgegebene Nutzung
Status heute       : Versiegelte Liegenschaft






Die Entstehung der "Bunkeranlagen"

"Besonders in der Zwischenkriegszeit begann man, anstelle der bisher üblichen, ringartig um strategische Punkte gelegten Festungswerke und -gürtel durchgängige Grenzbefestigungen, bestehend aus Kampfbunkern, kleineren Kampfständen und dazwischenliegenden Panzersperren, zu bauen, die der grenznahen Verteidigung eines Landes dienten. Hierbei wurde häufig auf standardisierte Bauformen zurückgegriffen (vgl. Regelbau). So wurde im Deutschen Reich der Ost- und der Westwall errichtet, in Frankreich die Maginot-Linie und in Italien der Alpenwall, auch Vallo Alpino del Littorio genannt. Die Schweiz ist heute eines der Länder mit sehr vielen Bunkern in den Alpen, die für den Verteidigungsfall und Zivilschutz errichtet wurden.

Des Weiteren wurden Bunkeranlagen in dieser Zeit häufig zur Verstärkung von Auffangstellungen und wichtigen Durchgangspunkten wie Flussübergängen angelegt. Der während des Zweiten Weltkriegs gebaute, mit zahlreichen Bunkern verstärkte Atlantikwall sollte die Küsten des von Deutschland besetzten Westeuropas vor einer alliierten Invasion schützen.

Nach dem Ende des Kalten Krieges wurden in Europa viele Bunker als entbehrlich eingestuft und ihre Wartung / Instandhaltung beendet. Eine Beseitigung der äußerst massiven Betonkonstruktionen ist jedoch sehr schwierig, insbesondere wenn eine Sprengung wegen benachbarter Bebauung nicht in Frage kommt. Durch die extremen Wandstärken, die den nutzbaren Innenraum stark verkleinern, und die naturgemäß fehlenden Fensteröffnungen ist eine Nutzung etwa zu Wohnzwecken meist unmöglich oder zumindest nicht mit vertretbarem Aufwand zu realisieren. Daher wird meist vergeblich nach einer neuen Verwendung für Bunkerbauten gesucht. Andererseits ist es auch ein Anliegen der Denkmalpflege, historische Bunker als Geschichtszeugnisse möglichst zu erhalten." [4]

Beschreibungen
Link Seiten, Wikipedia
Thema, Bunker [4]
Autor  - Wikipedia
Quelle - Wikipedia
ULR    - Wikipedia
"Als Bunker werden schützende Bauwerke bezeichnet, die die Insassen oder die Umgebung vor direkter Gefährdung bewahren. Hierzu gehören die direkte Einwirkung von Waffen, der Schutz von Personen vor Gefahrstoffen beziehungsweise die Eindämmung von Gefahrstoffen. Ihre Schutzwirkung wird in verschiedenen Schutzklassen klassifiziert.

Militärische Bunker haben den Zweck, die eigenen Stellungen zu festigen und einen Angriff des Gegners zu erschweren. Sie können als Verteidigungsanlage, als Unterstand für Kriegsgerät (U-Boot-Bunker, Flugzeugkavernen) oder als Kommandozentrale dienen. Zivile Bunker hingegen sollen die Bevölkerung schützen." [4]

Thema, Liste von Bunkeranlagen [4]
Autor  - Wikipedia
Quelle - Wikipedia
ULR    - Wikipedia
"Die Liste von Bunkeranlagen umfasst in erster Linie militärische Bunker weltweit." [4]

Thema, Liste von Bunkeranlagen in Deutschland [5]
Autor  - Wikipedia
Quelle - Wikipedia
ULR    - Wikipedia
"Die Liste von Bunkeranlagen in Deutschland umfasst in erster Linie militärische Bunker auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Einen historischen Einblick gibt das Deutsche Bunkermuseum in Schweinfurt." [5]

           
Bild - Quellenangaben
(PA) Privates Archiv
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street
(3) Wikipedia, Datei:Atomschutzbunker CITA in Oberreichenbach.jpeg
(4) Wikipedia, Datei:Luftschutzbunker Bochum-Dahlhausen.jpg
(5) Wikipedia, Datei:U-Boot-Bunker Valentin, Rekum (Bremen).jpg

Text - Quellenangaben
[1] Wikimapia.org / Militär
[1] Wikimapia
[2] Wikipedia, Logo
[3] Wikipedia, Bunker
[4] Wikipedia, Liste von Bunkeranlagen
[5] Wikipedia, Liste von Bunkeranlagen in Deutschland
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