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Ruppertsweiler, Bunker "Arius-RUF I" - "ACE High Journal"

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Kommandostände
(Gefechtsstände)

               
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Ruppertsweiler
  • Bunker "Arius-RUF I"
  • Kommandobunker > USAREUR
  • NATO-Kommandobunker „Arius RUF 1“. Static War Headquarters (KriegsHQ) 4ATAF
  • CENTAG-HQ
  • NATO Objekt 87

49°11'58.08"N/7°40'49.44"O 366 m.üNN (Nordportal)
Antennen   üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt
Site Code             : RUF I, Ruppertsweiler Unterground Facility I
Callsign               : unbekannt
Status                 : Aufgegebene Nutzung
Status heute        : Versiegelte Liegenschaft
Ansicht                : Zufahrt Bereich Arius RUF I, Nordportal, 2017
Weitere Nutzung der Liegenschaft durch:
System
PositionStation
Ruppertsweiler
Bunker Arius

Übersichtspläne - Bezeichnungen - Transmitterverbindungen
Linienplan (Kommandostände)

Verbindungen
Bunker "Arius-RUF I" - Ruppertsweiler  > Verbindung in das nationale Fernmeldenetz - Cable Line
Bunker "Arius-RUF I" - Ruppertsweiler > Bunker "Arius-RUF II" - Ruppertsweiler - Cable Line
Entfernung zwischen den Stationen - Luftlinie - 0,28 Km (Südportal > Südportal)
Bunker "Arius-RUF I" - Ruppertsweiler > AFCENT - Station Münchweiler [Ruppertsweiler] (TIGER 20) - Cable Line
Entfernung zwischen den Stationen - Luftlinie - 0,31 Km
Bunker "Arius-RUF I" - Ruppertsweiler > AIRCENT (AFCENT) Station Leimen (Christeleck) - Cable Line  
(Glasfaser-/Kupferleitung) Entfernung zwischen den Stationen - Luftlinie - 13,50 Km
Bunker "Arius-RUF I" - Ruppertsweiler > AIRCENT (AFCENT) Station Leimen (Christeleck) - L.o.S.-Line
(zu einen späteren Zeitpunkt) Entfernung zwischen den Stationen - Luftlinie - 13,50 Km
Bunker "Arius-RUF I" - Ruppertsweiler > Arius Kaserne  - Cable Line
Entfernung zwischen den Stationen - Luftlinie - 1,25 Km
Bunker "Arius-RUF I" - Ruppertsweiler > Dahn - Cable Line (NF-FAsk)
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Die KW-Anbindung der Ruppertsweiler Underground Facility wurde über die "Comm Site Breitenbach" (Rx Site) im Landkreis Kusel sowie der "Comm Site Hundsbach" (Tx Site) auf dem Hunsrück bei Bad Sobernheim abgewickelt.

Bilddokumentationen, 2017

Beschreibungen
Link Seiten, Wikipedia
Thema, Ruppertsweiler [3]
Autor  - Wikipedia
Quelle - Wikipedia
ULR    - Wikipedia
"Ruppertsweiler ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Pirmasens-Land an.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Ort Bestandteil der sogenannten Pirmasens Military Community. Auf dem Gemeindegebiet befanden sich der NATO-Kommandobunker „Arius RUF 1“, der als Ausweichsitz des NATO-Hauptquartiers AIRNORTH diente, sowie das Ruppertsweiler Warehouse 7608 und die Ruppertsweiler Ammo Area 65, die alle 1992 aufgegeben wurden. Bis dahin befand sich vor Ort außerdem ein Soldatensender des American Forces Network." [3]

Daten

"1. oberirdischer Teil RUF II
Haupteingang zur Bunkeranlage RUF II mit Umgriff, einschließlich der Fläche des ehemaligen Wirtschaftsgebäudes/Kantine (ca. 14.200 Quadratmeter) Zufahrt zum Haupteingang von Süden Nordeingang zur Bunkeranlage RUF II mit Umgriff (ca. 7.000 Quadratmeter) Zuwegung zu Nordeingang über Forstwirtschaftswege

2. unterirdischer Teil RUF II
Bunkeranlage RUF II („Ruppertsweiler Underground Facility“) einschließlich der unterirdischen Zufahrten.
Nutzfläche im Berginnern: ca. 4.800 Quadratmeter, quadratisch angeordnet (L 110 x 100 Meter), Firsthöhe über Sohle 9,00 bis 10,50 Meter
Verbindungsstelle zum RUF I (verschlossen)
Belüftungsschacht (an der Geländeoberkante verschlossen) " [4]

Hintergrundinformationen

1974, Die Liegenschaft liegt am Ortsrand von Ruppertsweiler östlich von Pirmasens. In einem Steilhang waren 1937 im Rahmen der Westwallbauten mehrere Längst- und Querstollen vorgetrieben. Diese Stollen sind dann um weitere Länst- und Querstollen und um einem neuen Ausgang erweitert worden. Mit den neuen Ausbauarbeiten wurde im März 1974 begonnen.

"2017, Eigentümer des Arius-Bunkers ist das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Landesforsten. Der Bau wurde als NATO-Befehlsbunker für den Verteidigungsfall konzipiert und sollte hauptsächlich als Kommunikationsanlage dienen.

1992 wurde er im Rohbau (Arius RUF II) fertiggestellt, war aber nie im Betrieb.

2006/2007 wurde er verschlossen.
Der oberirdische Teil umfasst verschiedene Eingänge und das Wirtschaftsgebäude. Im Berginnern ist die quadratisch angelegte Nutzfläche etwa 4.800 Quadratmeter groß und bis auf einzelne Abschnitte mit einem elektromagnetischen Schutzschild ausgestattet. Das Gewölbe wurde in Stahlbetonbauweise errichtet." [4]

Sonstiges

Von den verschiedenen Liegenschaften rund um Ruppertweiler die zum HQ AIRNORTH gehörten, gibt es nur noch wenig zu sehen.
Die Arius-Kaserne ist vollständig zurückgebaut worden, die Liegenschaft besteht nur noch aus befestigtem Flächen aus Beton. Die Zugänge zum Arius RUF I Bunker sind alle versiegelt und von der Natur überwuchert. Die NATO-Fernmeldeanlage Münchweiler rsp. [Ruppertsweiler] auf dem Gr. Arius oberhalb des Stollen, ist abgesehen von dem Betonmast komplett zurückgebaut worden. Die derzeitige Nutzung erfolgt duch einen Mobilfunkanbieter. Interessant ist, dass sich die Liegenschaft genau über dem Arius RUF II  Bunker befindet. Die Centag Site Alpha wurde komplett zurückgebaut, die Liegenschaft besteht nur noch aus befestigten Flächen aus Beton.

heute (1)

Die militärische Nutzung der Liegenschaft wurde vollständig beendet.
2019, Das Gelände der Liegenschaft, ist unter Google Earth nicht erkennbar.

Zufahrt

2017, Arius-RUF I, Zufahrt zu dem versiegelten Nordportal. (Hauptzugang)


                   
Bild - Quellenangaben
(PA) Privates Archiv
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street
(3) Liegenschaft Arius I / Arius II
(3) Open Street Map
(4) Lüftungsanlagen auf dem RUF I
(4) Quellenschutz, ID o.G
(5) CENTAG, Fernmeldeverbindungen
(5) Quellenschutz, ID 372_01
(6) Wikipedia, Datei:Ruppertsweiler Ringstraße 29.jpg


Text - Quellenangaben
[1] Wikimapia.org / Militär
[1] Wikimapia
[2] Wikipedia, Logo
[3] Wikipedia, Ruppertsweiler
[4] WFG, Quelle: Martin Seebald
[4] http://wfg-suedwestpfalz.de/markterkundungsverfahren-fuer-den-arius-bunker-in-muenchweiler-an-der-rodalb-frist-zur-einreichung-von-nutzungskonzepten-bis-zum-18-juli-2014-

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