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Baden-Baden, Merkurturm - "ACE High Journal"

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Sonstige Objekte in Deutschland
(Zivile Objekte-Richtfunk)

                   
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Baden-Baden
  • Merkurturm

48°45'52.42"N/08°16'49.84"O - 670 m.üNN
Antennen   üGND : Tower, Höhe 63 m [4]
Status                 : Kommerzielle Nutzung
Status heute        : Der Merkurturm ist für die Öffentlichkeit zugänglich
Ansicht               : Transmitter, 2019

Übersichtspläne - Bezeichnungen

Bilddokumentationen, 2019
Merkurturm ...

Beschreibungen
Link Seiten, Wikipedia
Thema, Baden-Baden [3]
Autor  - Wikipedia
Quelle - Wikipedia
URL    - Wikipedia
"Baden-Baden ist eine Stadt im Westen des Landes Baden-Württemberg. Sie ist mit 57.025 Einwohnern (31. Dezember 2022) der bevölkerungsärmste Stadtkreis des Landes. Baden-Baden ist als Kur- und Bäderstadt sowie als Medien-, Kunst- und internationale Festspielstadt bekannt." [3]


Thema, Merkurturm [4]
Autor  - Wikipedia
Quelle - Wikipedia
URL    - Wikipedia
"Der Merkurturm ist ein Aussichtsturm mit Sendeanlage auf dem 669 m ü. NHN hohen Berg Merkur bei Baden-Baden, nach dem er benannt wurde." [4]

Daten [4]
"Basisdaten
Ort: Merkur bei Baden-Baden
Land: Baden-Württemberg
Staat: Deutschland
Höhenlage: 669 m ü. NHN
Koordinaten: 48° 45′ 52″ N, 8° 16′ 50″ O
Verwendung: Rundfunksender, Aussichtsturm
Zugänglichkeit: Sendeturm öffentlich zugänglich
Besitzer: Südwestrundfunk
Turmdaten
Bauzeit: 1837, spätere Erweiterungen
Betriebszeit: seit 1950
Letzter Umbau (Turm): 1980–1982
Gesamthöhe: 63 m
Aussichts­plattform: 23 m
Daten zur Sendeanlage
Wellenbereich: UKW-Sender
Rundfunk: UKW-Rundfunk
Sendetyp: DAB" [4]

Hintergrundinformationen

"Der Turm wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts auf dem höchsten Punkt des Merkur errichtet. Seit dem 8. April 1950 dient er dem damaligen SWF (heute SWR) auch als Sendeturm zur Verbreitung von Hörfunkprogrammen im UKW-Bereich und seit 1953 als Standort eines Fernsehsenders. Ende der 1970er-Jahre wurde der Turm grundlegend saniert. In diesem Zusammenhang wurden auch die dort untergebrachten funktechnischen Einrichtungen erweitert. Neben einem unterirdischen Betriebsraum wurde auf der dem Oostal abgewandten Seite ein Stahlbetonanbau errichtet, der mit dem Aussichtsturm eine Einheit bildet. In dieser Erweiterung wurde unter anderen auch ein Besucheraufzug installiert, der zur 23 m hohen Aussichtsplattform führt. Der Anbau, mit dessen Errichtung im Herbst 1980 begonnen wurde und der im Dezember 1982 seiner Bestimmung übergeben wurde, ist eine 23 m hohe Stahlbetonkonstruktion, die auf ihrer Spitze einen 40 m hohen Antennenträger mit Sendeantennen für Hörfunk und ehemals TV trägt und somit eine Gesamthöhe von 63 m. besitzt. Am Mast sind auch Richtfunkantennen, unter anderem für SWR-interne Verbindungen, angebracht." [4]


heute  (1)

2018, Das Gelände der Liegenschaft, ist unter Google Earth erkennbar.


Umgebung die Liegenschaft (PA)


Zufahrt

2019, Zugang zu der Liegenschaft

         
Bild - Quellenangaben
(PA) Privates Archiv
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street
(3) Wikipedia, Datei:Baden baden 2016 0010.jpg
(4) Wikipedia, Datei:Merkurturm-IMGP8430.JPG
Text - Quellenangaben
[1] Wikimapia.org / Militär
[1] Wikimapia
[2] Wikipedia, Logo
[3] Wikipedia, Baden-Baden
[4] Wikipedia, Merkurturm

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