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Großhau, FMT - "ACE High Journal"

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Sonstige Objekte in Deutschland
(Zivile Objekte-Richtfunk)

                 
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Großhau
  • FMT Fermeldeturm

50°44'14.80"N/06°24'12.62"O - 385 m.üNN
Antennen   üGND : Tower, Höhe 121 m [3]
Tower Bauform   :   FMT 2/1973
Status                 : Kommerzielle Nutzung
Status heute        : Die Anlage ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Ansicht               : Fernmeldeturm, 2014

Übersichtspläne - Bezeichnungen

Bilddokumentationen, 2018

Beschreibungen
Link Seiten, Wikipedia
Thema, Großhau [4]
Autor  - Wikipedia
Quelle - Wikipedia
URL    - Wikipedia
"Großhau ist ein Ortsteil der Gemeinde Hürtgenwald im Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen. Der Ort liegt im Nationalpark Eifel in der Rureifel und im Naturpark Nordeifel direkt an den aufsteigenden Hängen zur Eifel. Nachbarorte sind Kleinhau, Gey und Schafberg. Von Großhau besteht ein weiter Blick in die Kölner Bucht und die Zülpicher Börde. Der Ort liegt auf etwa 380 m ü. NHN." [4]

Thema, Fernmeldeturm Großhau [3]
Autor  - Wikipedia
Quelle - Wikipedia
URL    - Wikipedia
"Der Fernmeldeturm Großhau ist ein 121 Meter hoher Fernmeldeturm (Typenturm) der Deutschen Funkturm bei Großhau in Nordrhein-Westfalen. Er wurde 1973 errichtet und wird im Volksmund „Eifelhoer“ (Eifelhorn) genannt. Er dient neben dem Richtfunk zur Verbreitung digitaler Hörfunkprogramme im DAB+-Standard sowie des UKW-Programms von Radio Rur, dem Lokalradio für den Kreis Düren. Im August 2001 war der Fernmeldeturm Objekt eines spektakulären Kunstprojekts, den Kreiskulturtagen in Hürtgenwald, bei dem eine riesige gelbe, grüne und blaue Flagge am Betriebsgeschoss aufgehängt wurde.
Etwa einen Kilometer südwestlich des Turms befindet sich ein weiterer Funkturm, der von der Bundeswehr betrieben wird." [3]

Daten
"Basisdaten
Ort: Großhau (Hürtgenwald)
Land: Nordrhein-Westfalen
Staat: Deutschland
Höhenlage: 382 m ü. NHN
Koordinaten: 50° 44′ 13,8″ N, 6° 24′ 12,5″ O
Verwendung: Fernmeldeturm, Rundfunksender
Zugänglichkeit: Sendeturm öffentlich nicht zugänglich
Besitzer: Deutsche Funkturm
Turmdaten
Bauzeit: 1973
Bauherr: Deutsche Bundespost
Baustoffe: Beton, Stahlbeton
Betriebszeit: seit 1973
Daten zur Sendeanlage
Wellenbereich: UKW-Sender
Rundfunk: UKW-Rundfunk
Sendetypen: DAB, Richtfunk" [3]

heute (1)

2020, Das Gelände der Liegenschaft, ist unter Google Earth erkennbar.




Zufahrt

2018, Zugang zu der Liegenschaft.

             
Bild - Quellenangaben
(PA) Privates Archiv
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street
(2) Wikipedia, Logo
(3) Wikipedia, Fernmeldeturm der Bundeswehr
(4) Wikipedia, Datei:Hürtgenwald-Großhau Denkmal-Nr. 9, Frenkstraße 40 (653).jpg
(5) Wikipedia, Datei:Grosshaufmt1p.jpg
Text - Quellenangaben
[1] Wikimapia.org / Militär
[1] Wikimapia
[2] Wikipedia, Logo
[3] Wikipedia, Fernmeldeturm Großhau
[4] Wikipedia, Großhau

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