Direkt zum Seiteninhalt

Geilenkirchen, Atomwaffenlager - "ACE High Journal"

Menü überspringen
Menü überspringen

Sonstige Objekte in Deutschland
(Militärische Objekte - Munitionslager)

                   
Menü überspringen
Geilenkirchen
  • Atomwaffenlagen, Sondermunitionslager (SAS)

50°58'11.21"N/06°03'13.81"O - 81 m.üNN
Antennen   üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt
Status                 : Aufgegebene Nutzung
Status heute        : Militärischer Sicherheitsbereich
Ansicht               : SSCC mit Wachturm, 2017 (PA)


Übersichtspläne - Bezeichnungen

Bilddokumentationen, 2018

Beschreibungen
Link Seiten, Wikipedia
Thema, NATO-Flugplatz Geilenkirchen [4]
Autor  - Wikipedia
Quelle - Wikipedia
URL    - Wikipedia
"Der NATO-Flugplatz Geilenkirchen, englische Bezeichnung Air Base Geilenkirchen, ist ein Militärflugplatz der NATO in Deutschland und liegt in der Nähe der nordrhein-westfälischen Stadt Geilenkirchen an der niederländischen Grenze." [4]

Daten

"Das ehemalige Atomwaffenlager Geilenkirchen-Teveren westlich von Geilenkirchen und unmittelbar nördlich der Air Base.
Hier waren die atomaren Gefechtsköpfe für das in Geilenkirchen-Niederheid stationierte  Flugkörpergeschwader gelagert." [3]

Hintergrundinformationen

"1968, im März, wurde der Flugplatz an die Deutsche Luftwaffe übergeben. Im August 1968 wurde er Standort des mit Pershing I/IA -Raketen ausgerüsteten Flugkörpergeschwaders 2 der Luftwaffe und des zur Unterstützung angegliederten 85th US Army Field Artillery Detachment.
1981 räumte das Flugkörpergeschwader den Flugplatz in Teveren und verlegte in die Selfkantkaserne nach Geilenkirchen Niederheid. Das zugehörige Atomwaffenlager lag unmittelbar nördlich der Air Base. Hier waren die atomaren Gefechtsköpfe für das in Teveren und später in Niederheid stationierte Flugkörpergeschwader (FKG) 2 gelagert.
1991 wurde das Flugkörpergeschwader aufgelöst, das Sondermunitionslager geschlossen." [4]

heute (1)

Das Atomwaffenlager befindet sich in dem militärischen Sperrgebiet der Air Base Geilenkirchen.
Die militärische Nutzung der Liegenschaft wurde vollständig beendet.
2005, Das Gelände der Liegenschaft, ist unter Google Earth verpixelt.
2014, Das Gelände der Liegenschaft, ist unter Google Earth erkennbar.


Zufahrt

2018, Zufahrt in das ehemalige Atomwaffenlager der Air Base Geilenkirchen.

               
Bild - Quellenangaben
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street
(3) Wikipedia, Datei:20170313 AWACS-09.jpg

Text - Quellenangaben
[1] Wikimapia.org / Militär
[1] Wikimapia
[2] Wikipedia, Logo
[3] Atomwaffen A-Z
[4] Wikipedia, NATO-Flugplatz Geilenkirchen
"ace-high-journal.eu" - Alle Rechte vorbehalten - Online seit 01.01.2009
Zurück zum Seiteninhalt