Systeme mit dem ACE-High System von 1967 bis heute
AFCENT / CIP 67 (Communication Improvement Programm 67)
51°10'54.96"N/6°08'33.33"O - 78 m.üNN
Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt
Site Code : HHKQ
Site Nummerierung : 17
Position Tx Site : 51°11'00.46"N/6°08'47.46"O - 78 m.üNN
Status : Aufgegebene Nutzung
Status heute : Renaturierte Liegenschaft
Ansicht : South shaft location of abandoned Beatrix coal mine, 1987 (4)
Weitere Nutzung der Liegenschaft durch:
System | Position | Station |
Kommandostand (Gefechtsstand) | Herkenbosch | Tx Site |
Herkenbosch , Funksendestelle (1) - Tx Site > Brunssum, Bunker "AFCENT"
Emfangsanlage; Rx steht für den englischsprachigen Begriff Receiver,
Sendeanlage; Tx steht für den englischsprachigen Begriff Transmitter
Übersichtspläne - Bezeichnungen - Transmitterverbindungen
Linienplan, von 1967 (AFCENT Microwave System CIP-67)
Bilddokumentationen, in der Betriebsphase, 1982 (5)
Bilddokumentationen, 2015
Beschreibungen
Link Seiten, Wikipedia
"Herkenbosch ist ein Kirchdorf in der niederländischen Provinz Limburg mit ungefähr 4.180 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2022). Gemeinsam mit fünf anderen Dörfern bildet es die Gemeinde Roerdalen (deutsch Rurtäler) und liegt nicht weit von der deutschen Grenze und Melick entfernt." [3]
Thema, Staatsmijn Beatrix [3]
Autor - Wikipedia
Quelle - Wikipedia
ULR - Wikipedia
Autor - Wikipedia
Quelle - Wikipedia
ULR - Wikipedia
"Die Staatsmijn Beatrix ist ein bislang nicht in Förderung gegangenes Steinkohlenbergwerk in Herkenbosch in der Nähe von Roermond in den Niederlanden. Es handelt sich dabei um das letzte Bergwerk der Niederlande vor der Einstellung des Steinkohlenabbaus. Gleichzeitig sollte erstmals eine neue Lagerstätte erschlossen werden. Somit ist die Staatsmijn Beatrix nur bedingt zu den Steinkohlenbergwerken Süd-Limburgs zu rechnen.
Die Schächte wurden nicht vollständig verfüllt, sondern nur mit Betondeckeln versehen, um eine Inbetriebnahme bei verändertem Energiebedarf zu ermöglichen. Dies wäre auch deshalb möglich, da die Anlagen unterirdisch nie mit mittlerweile stillgelegten und somit vollgelaufenen Bergwerken in Verbindung standen. Zwar wären bei einer eventuellen Inbetriebnahme umfangreiche Arbeiten ober- und unterirdisch zu tätigen, jedoch wäre dies mit einer Vorlaufzeit von ca. drei Jahren möglich." [3]
"Der niederländische Nationalpark De Meinweg befindet sich in der Provinz Limburg, Gemeinde Roerdalen, an der Landesgrenze zur Bundesrepublik Deutschland und ist ein Teil des grenzübergreifenden Naturparks Maas-Schwalm-Nette. Er grenzt an die Ortschaften Vlodrop, Herkenbosch und Melick an. Der am 8. Juni 1995 offiziell anerkannte Nationalpark hat eine Gesamtfläche von etwa 16 km²." [5]
heute (1)
Die militärische Nutzung der Liegenschaft durch das AFCENT-CIP 67 System wurde vollständig beendet.
2020, Das Gelände der Liegenschaft, ist unter Google Earth erkennbar.
2022, Das Gelände der Liegenschaft, ist unter Google Earth erkennbar.
Zufahrt
Bild - Quellenangaben
(PA) Privates Archiv
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street
(2) AFCENT CIP 67 / Basis
(2) Quellenschutz, ID 372_01
(3) Wikipedia, Allied Joint Force Command Brunssum
(3) Logo, Coat of arms of Allied Joint Force Command Brunssum
(4) Wikimedia Commons, South shaft location of abandoned Beatrix coal mine, 1987
(5) Antennenfeld ~ 1983
(5) Quellenschutz, ID 811_01
(6) Wikipedia, Datei:Herkenbosch-Sint-Sebastianuskerk (2).JPG
(7) Wikipedia, Datei:SMBeatrix VROS schacht1987.jpg
(8) Wikipedia, Datei:De-Meinweg-Heidelandschaft-See-Fruehjahr-2013.jpg
Text - Quellenangaben[1] Wikimapia.org / Militär[1] Wikimapia[2] Wikipedia, Logo[3] Wikipedia, Staatsmijn Beatrix[3] Staatsmijn[4] Wikipedia, Herkenbosch[5] Wikipedia, Nationalpark De Meinweg