Systeme mit dem ACE-High System von 1966
(ET-A European Tropospheric Scatter-Army System)
Prüm
- Schönfeld (Prüm Air)
- CRC Schönfeld > USAFE > call sign BARBER
- Schönfeld Terminal Station (SCH) > 5th Signal Command (USAREUR) > European Tropospheric Scatter – Army (ET-A), Nodal Site 7.
50°17'07.81"N/6°24'02.25"O - 681 m.üNN
Antennen üGND : Tower, Höhe unbekannt
Site Code : PUM
Nato Code : Barber (1961)
Nodal Site : 7
Status : Aufgegebene Nutzung
Status heute : Aufgegebene Liegenschaft
Ansicht : militärische Liegenschaft (DCS Tower), 2011 (PA)
Ansicht des Stahlgittermastes der ehemaligen US
Station von der Schneifelstrasse aus gesehen.
Weitere Nutzung der Liegenschaft durch:
System | Position | Station |
Prüm | Prüm-Air Station (AS) | |
Prüm | Prüm-Post | |
Prüm | Prüm-Post (Air) |
Übersichtspläne - Bezeichnungen - Transmitterverbindungen
Linienplan (ET-A Microwave Communication System)
Verbindungen
PUM-Schönfeld (Prüm-Air) > ANU-Adenau (Raßberg-Arft)
Bilddokumentationen, 2017
Beschreibungen
Link Seiten, Wikipedia
"Prüm ist eine Stadt in der Westeifel (Rheinland-Pfalz), ehemalige Kreisstadt, heute Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Prüm ist ein staatlich anerkannter Luftkurort und gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen. " [5]
"Die Prüm Air Station ist eine ehemalige US-amerikanische Radarstation ca. 8 km nördlich von Prüm in Rheinland-Pfalz. Sie wurde in den 1950er Jahren errichtet und diente der Kommunikation zwischen NATO und den US-Streitkräften in den umliegenden Militärbasen Bitburg Air Base und Spangdahlem Air Base sowie dem US-Verteidigungsministerium. Die Anlage wurde im Jahr 2004 geschlossen.
Neben dem Funkverkehr war die Radarüberwachung durch eine mobile 407L-Einheit eine der Hauptaufgaben der Prüm Air Station. Während der Zeit des Kalten Krieges waren rund 1.000 US-Soldaten im Schneifelwald stationiert, darunter auch ca. 100 Zivilangestellte. Die Mehrzahl von ihnen lebte in der Abteistadt Prüm in der Prüm Housing, der Rest in den umliegenden Dörfern, wie zum Beispiel Niederprüm, Weinsheim.
Mit dem Wegfall des Eisernen Vorhangs und dem Ende des Kalten Krieges verlor die Radarstation zunehmend ihre Bedeutung, welches den Abzug der amerikanischen Truppen aus Prüm Anfang der 1990er zur Folge hatte. In Folge wurde mit dem Abriss der Kaserne begonnen, die Funkanlage blieb vorerst bestehen und ca. 30 Militär-Angestellte versahen weiterhin ihren Dienst. Ihr Auftrag war jedoch ein anderer, nämlich Wetterdaten an die Air Base Spangdahlem zu senden.
Dieser Auftrag endete im Sommer 2004, da das US-Militär die Wetterdaten inzwischen über deutsche Wettersatelliten erhält. Die Militäranlage um den Funk-Tower wurde noch bis zum Herbst 2011 gewartet, danach wurde auch dieser letzte Teil des Areals an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben übergeben." [4]
heute (1)
Die militärische Nutzung der Liegenschaft durch das ET-A System wurde vollständig beendet.
2009, Das Gelände der Liegenschaft, ist unter Google Earth erkennbar.
2020, Das Gelände der renaturierten Liegenschaft, ist unter Google Earth erkennbar.
Zufahrt
Bild - Quellenangaben
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street
(2) Wikipedia, Logo
(3) Wikipedia, Datei:03 bahnhof pruem.jpg
(4) Wikipedia, Datei:Prüm Air Station, Mast und Windenergieanlage im Bau, 2024 - 8996.jpg