Sonstige Objekte in Deutschland,
(Militärische Objekte - Westwall)
48°36'19.85"N/08°12'06.88"O - 1164 m.üNN
Status : Aufgegebene Nutzung
Status heute : Bodendenkmal
Ansicht : Bunkerreste, Hermes-Y, Jägermeßstelle, 2012 (PA)
Weitere Nutzung der Liegenschaft durch:
| System | Position | Station |
| Seebach (Hornisgrinde) | Hornisgrinde | |
| Seebach (Hornisgrinde) | Hornisgrinde | |
| Militärische Objekte (Kasernen) | Seebach (Hornisgrinde) | Französische Kaserne |
| Zivile Objekte (Transmitter) | Seebach (Hornisgrinde) | Mobilfunk Transmitter |
| Zivile Objekte (Transmitter) | Seebach (Hornisgrinde) | Telekom Transmitter |
| Zivile Objekte (Transmitter) | Seebach (Hornisgrinde) | SWR Sender |
Übersichtspläne - Bezeichnungen
Bilddokumentationen, 2016
Beschreibungen
Link Seiten, Wikipedia
Thema, Hornisgrinde [3]
Autor - Wikipedia
Quelle - Wikipedia
ULR - Wikipedia
Autor - Wikipedia
Quelle - Wikipedia
ULR - Wikipedia
"Die Hornisgrinde ist mit 1164,4 m ü. NHN der höchste Berg des Nordschwarzwaldes. Sie ist ein langgestreckter Bergrücken mit einer Länge von rund zwei Kilometern und liegt ungefähr in Nord-Süd-Ausrichtung.
Im Jahr 1938 wurde der gesamte südliche Bereich der Gipfelebene zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Ab 1942 von der Luftwaffe als Flugabwehrstellung genutzt, übernahmen 1945 die französischen Luftstreitkräfte den Standort. Diese betrieben auf der Hornisgrinde eine Abhörstation im Auftrag des französischen Auslandsgeheimdienstes SDECE bzw. DGSE. Später wurde der Standort parallel auch von der Bundeswehr und der Nato genutzt. Nachdem die Anlage 1994 außer Betrieb ging und dann mehrere Jahre lang brachlag, wurde das Sperrgebiet 1997 freigegeben. 1999 übernahmen die Anrainergemeinden das bisher bundeseigene Gelände. Einige der Gebäude und Masten sind bis heute erhalten, verfallen aber zusehends. In den 1960er Jahren existierte dort auch ein als Holzfachwerkkonstruktion ausgeführter Sendeturm." [3]
heute (1)
2016, Das Gelände der Liegenschaft, ist unter Google Earth erkennbar.
2020, Zufahrt zu der Liegenschaft.
Bild - Quellenangaben
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street
(2) Wikipedia, Logo
(3) Wikipedia, Datei:Mummelsee mit Hornisgrindesattel cropped.jpg