Sonstige Objekte in Deutschland
(Zivile Objekte-Richtfunk)
48°36'39.56"N/08°12'06.43"O - 1126 m.üNN
Antennen üGND : Tower, Höhe 35 m.
Tower Bauform : Stahlfachwerk
Status : Kommerzielle Nutzung
Status heute : Die Anlage ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Ansicht : Deutsche Telekom Transmitter, 2012
Weitere Nutzung der Liegenschaft durch:
| System | Position | Station |
| Seebach (Hornisgrinde) | Hornisgrinde | |
| Seebach (Hornisgrinde) | Hornisgrinde | |
| Militärische Objekte (WK II) | Seebach (Hornisgrinde) | LVZ West Stellung |
| Militärische Objekte (Kasernen) | Seebach (Hornisgrinde) | Französische Kaserne |
| Zivile Objekte (Transmitter) | Seebach (Hornisgrinde) | Mobilfunk Transmitter |
| Zivile Objekt (Transmitter) | Seebach (Hornisgrinde) | SWR Sender |
Übersichtspläne - Bezeichnungen
Bilddokumentationen, 2018
Beschreibungen
Link Seiten, Wikipedia
"Sasbachwalden, ist eine Gemeinde im baden-württembergischen Ortenaukreis. Der staatlich anerkannte Kneipp- und Heilklimatische Kurort liegt am Westrand des nördlichen Schwarzwalds." [4]
"Die Hornisgrinde ist mit 1164,4 m ü. NHN der höchste Berg des Nordschwarzwaldes. Sie ist ein langgestreckter Bergrücken mit einer Länge von rund zwei Kilometern und liegt ungefähr in Nord-Süd-Ausrichtung.
Am nördlichen Ende des Gipfelplateaus befindet sich ein Sendeturm Welt-Icon der Deutschen Telekom AG. Dieser beherbergt u. a. eine Relaisstation für Amateurfunk-Fernsehen. Bis 2005 wurde von diesem Turm auch das Programm des Deutschlandfunks ausgestrahlt, bevor der Sender zum höheren und damit weiter reichenden Turm des Südwestrundfunks verlagert wurde. Auch dieser Turm ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich." [3]
Hintergrundinformationen
2025 - zur Zeit sind vier Richtfunkstrecken und DAB aktiv.
heute(1)
2018, Das Gelände der Liegenschaft, ist unter Google Earth erkennbar.
Zufahrt
Bild - Quellenangaben
(PA) Privates Archiv
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street
(2) Wikipedia, Logo
(3) Wikipedia, Datei:Sasbachwalden.jpg
(4) Wikipedia, Datei:Funkübertragungsstelle Hornisgrinde.jpg