Kommandostände
(CRC-Control and Reporting Center)
49°32'17.01"N/09°45'17.11"O - 284 m.üNN
Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt
Site Code : Gustav
NATO Code : Batman > Straw Basket > Batman
Bauwerk : A
Status : CRC außer Dienst gestellt
Status heute : Private Nutzung
Ansicht : Gebäude der Feuerwache, 2017
Ansicht : Gebäude der Feuerwache, 2017
Weitere Nutzung der Liegenschaft durch:
| System | Position | Station |
| U.S. Army Site | Lauda - Königshofen | Missile Control Section Lauda HQ, 32nd Army Air Defense Command |
Übersichtspläne - Bezeichnungen - Transmitterverbindungen
Linienplan (Kommandostände / Control and Reporting Center)
Verbindungen
Bunker "Gustav" - Lauda-Königshofen > Verbindung in das nationale Fernmeldenetz - Cable Line
Entfernung zwischen den Stationen - 3,6 Km
Bunker "Gustav" - Lauda-Königshofen > Luftraumüberwachung (Döbraberg) - Cable Line
Entfernung zwischen den Stationen - 159,0 Km
Bunker "Gustav" - Lauda-Königshofen > Luftraumüberwachung (Wasserkuppe) - Cable Line
Entfernung zwischen den Stationen - 108,0 Km
Entfernung zwischen den Stationen - 1,5 Km
Entfernung zwischen den Stationen - 4,2 Km
Bunker "Gustav" - Lauda-Königshofen > Tauberfranken Kaserne - Cable Linie
Entfernung zwischen den Stationen - 4,0 Km
Bilddokumentationen, 2017
Beschreibungen
Link Seiten, Wikipedia
"Lauda ist ein Stadtteil der Doppelstadt Lauda-Königshofen im Main-Tauber-Kreis in Baden-Württemberg und war früher eine selbständige Stadt.
Sie liegt im Main-Tauber-Kreis, dem nördlichsten Landkreis Baden-Württembergs in der historisch als Tauberfranken bekannten Region. Lauda hat 5.932 Einwohner und nimmt eine Fläche von 12,55 km² ein. " [3]
"Die Tauberfranken-Kaserne in Lauda war ein Standort der Luftwaffe der Bundeswehr und wurde 2004 im Zuge der bundesweiten Truppenverringerung und Reduzierung an Bundeswehrstandorten geschlossen. Das Areal wird derzeit in ein Gewerbegebiet umgewandelt, wozu die Stadt 2006 eine Entwicklungsgesellschaft mit dem Namen i_PARK Tauberfranken GmbH gegründet hat.
Am 1. Oktober 1963 begann der Bau der Tauberfranken-Kaserne auf einem 19,8 Hektar großen Gelände mit dem ersten Spatenstich. Das Richtfest der Luftwaffenkaserne fand am 3. Juni 1966 statt. Am 6. Dezember 1968 erhielt der Bundeswehrstandort den Namen Tauberfranken-Kaserne. Die über dreißigjährige Geschichte des Luftwaffenstandortes endete im März 2004, als die letzten Soldaten die Kaserne am Stadtrand von Lauda verließen.
Zu den ehemals stationierten Einheiten gehörten:
Zwei Abteilungen des Fernmelderegiments 32, später die Radarführungsabteilung 23.
Die Luftwaffensanitätsstaffel, Fernmelderegiment 32.
Die Richtfunkverbindungs-Kompanie, der 8./Fernmelderegiment 12, Einzug der Soldaten in Lauda 26. Mai 1967 bis zur Verlegung am 3. Juli 1989 als Fernmelde-Sektor 124 (Umbenennung: 8. Fm/Rgt 12 in Fm./Sektor 124) nach Lechfeld." [4]
Daten
Luftverteidigungsanlage Gustav: Ehemaliger Bunker der Radarführungsabteilung 23 bei Lauda-Königshofen.
1967 erfolgte die in Dienststellung der Anlage.
31.12.2001 wird der Einsatzbetrieb eingestellt.
01.10.2004 wurde das Bauwerk [A] militärisch nicht mehr genutzt, musste aber noch die Außenbauwerke
Radargerätestellung [B] Funksendeanlage [C] und Funkempfangsanlage [D] mit Strom und Fernmeldeverbindungen versorgen.
Seit 2010 wird der Bunker durch die BImA (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) zum Kauf angeboten.
Die Radargerätestellung [B], die Funksendeanlage [C] und die Funkempfangsanlage [D] sind weiter aktiv im Verbund der Luftverteidigung.
Sie werden durch den abgesetzten technischen Zug (AbgTZg) 134 der Luftwaffe betreut.
Bauwerk [A] - Bunker
Bauwerk [B] - Radargerätestellung
Bauwerk [C] - Funksendeanlage, Tx Site
Bauwerk [D] - Funkempfangsanlage, Rx Site
Hintergrundinformationen
"Die über dreißigjährige Geschichte des Luftwaffenstandortes Lauda-Königshofen seit Oktober 1963 endete im März 2004 mit der Aufgabe der 19,8 ha großen Tauberfranken-Kaserne am Stadtrand von Lauda. Die Schließung des Standorts von ehemals 1000 Soldaten und Zivilbeschäftigten war mit deutlichen Einbußen der Wirtschafts- und Kaufkraft verbunden. Zu den ehemals stationierten Einheiten gehörten zwei Abteilungen des Fernmelderegiments 32, später die Radarführungsabteilung 23." [3]
heute (1)
Die militärische Nutzung der Liegenschaft wurde vollständig beendet.
2018, Das Gelände der Liegenschaft, ist unter Google Earth erkennbar.
Zufahrt
Bild - Quellenangaben
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street
(2) Wikipedia, Logo
(3) Wikipedia, Datei:Blick auf die ehemalige Tauberfranken-Kaserne in Lauda.jpg
(3) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Blick_auf_die_ehemalige_Tauberfranken-Kaserne_in_Lauda.jpg
(4) Wikipedia, Datei:Grünbachbrücke (Gerlachsheim) 02.jpg